Via Scandinavica

Via Scandinavica – Pilgern im Norden von Deutschland

Die Via Scandinavica vermittelt eindrucksvoll den Charme Norddeutschlands, mit großartigen Hansestädten entlang der Routen. Die größte Herausforderung auf beim Pilgern, werden nicht die Höhenmeter, sondern die schiere Länge, die dich erwartet. Perfekt, um mit viel Zeit und Ruhe zu dir selbst zu finden.

Via Scandinavica Jakobsweg

Inforamtionen: Jakobsweg Via Scandinavica

  • Start: Fehmarn
  • Ziel: Eisenach
  • Länge: 655km
  • Höhenmeter: 5870m rauf / 5640m runter
  • Etappen: 30
  • Schwierigkeit: leicht – mittel
  • Reisezeit: ganzjährig
  • Beschilderung: Gelbe Muschel auf blauem Grund

Via Scandinavica auf der Karte


 

Die Etappen der Via Scandinavica

Etappen Via Scandinavica Jakobsweg  
1. EtappePuttgarden – Burg auf Fehmarn17 km
2. EtappeBurg auf Fehmarn – Neukirchen25 km
3. EtappeNeukirchen – Cismar22 km
4. EtappeCismar – Neustadt in Holstein34 km
6. EtappeLübeck – Berkenthin19 km
7. EtappeBerkenthin – Mölln25 km
8. EtappeMölln – Büchen25
9. EtappeBüchen – Lauenburg21
10. EtappeLauenburg – Lüneburg31
11. EtappeLüneburg – Bienenbüttel17
12. EtappeBienenbüttel – Kloster Ebstorf27
13. EtappeKloster Ebstorf – Hösseringen28
14. EtappeHösseringen – Eschede22
15. EtappeEschede – Wienhausen24
16. EtappeWienhausen – Burgwedel/Engensen28
17. EtappeBurgwedel/Engensen – Hannover24
18. EtappeHannover – Sarstedt24
19. EtappeSarstedt – Diekholzen22
20. EtappeDiekenholze – Adenstedter Berg20
21. EtappeAdenstedter Berg – Bad Gandersheim21
22. EtappeBad Gendersheim – Northeim27
23. EtappeNortheim – Göttingen28
24. EtappeGöttingen – Kirchganden25
25. EtappeKirchganden – Asbach/Sickenberg20
26. EtappeAsbach/Sickenberg – Hülfensberg21
27. EtappeHülfensberg – Treffurt16
28. EtappeTreffurt – Eisenach/Hörschel23

Etappe 1: Puttgarden – Burg auf Fehmarn 17 km

Im Norden Deutschlands, hier am Fährbahnhof Puttgarden beginnt der Pilgerweg, welcher Skandinavien mit der Mitte Deutschlands verbindet. Einen kurzen Abstecher machst du am Strand von Puttgarden und wendest dich dann wieder dem Weg ins Landesinnere. Das erste Etappenziel befindet sich nach einem gemütlichen offenen Landweg auf der Burg Fehmarn, hier lässt kannst du dein erstes Lager aufschlagen und das idyllische Städtchen besichtigen. 

Etappe 2: Burg auf Fehmarn – Neukirchen 25 km 

Der erste Abschnitt führt dich heute zu Fehmarnsundbrücke. Über einen wunderschönen Küstenweg vorbei am Wulfener Berg mit seiner beachtlichen Höhe von 26,5 Meter, überquerst du die Halbinsel. Weiter geht es nach Großenbrode und von hier, durch Feld und Wiesen, auf einem alten Post und Heeresweg nach Neukirchen. 

Etappe 3: Neukirchen – Cismar 22 km 

Heute wanderst du auf deinem ersten Abschnitt nach Ölendorf. Kurz nach der Ortschaft kommst du am ersten historischen Gut Godderstorf vorbei, was zu den ältesten Landgütern in der Region gehört. Von hier aus geht es weiter durch die freundlichen und landwirtschaftlich geprägten Dörfer. Der nächste markante Punkt ist di Siggen Burg, welche dich entlang des Wegs erwartet. Vorbei kommst du als nächstes an dem Gut Rosenhof mit seinem schönen und weitläufigen Herrenhaus. Weiter gehst du meist auf kleinen Sträßchen und landwirtschaftlichen Wegen bis zum alten Kloster Cismar.

Etappe 4: Cismar – Neustadt in Holstein 34 km 

Die Heutige Etappe führt dich in südwestliche Richtung von Cismar nach Neustadt. Dabei wanderst du einen schönen Abschnitt an der Ostsee-Küste entlang. Hinter Grömitz beginnt ein Uferweg entlang der Steilküste, die bis zum Ruheforst Ostseeküste reicht. Kurz darauf geht es am Gut Brodau vorbei und weiter auf einem idylischen landweg nach Neustadt.

Etappe 5: Neustadt in Holstein – Lübeck 35 km

Dein heutiger Weg verläuft entlang der Pönitzer Seensplatte und entfernt sich von der Lübecker Bucht, weg von der Ostsee. Nach ein paar wenigen Kilometer durch die abwechslungsreiche Moränenhügellandschaft, kommst du du der Grenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern näher. Hier treffen der Via Baltica und der Via Scandinavica aufeinander und führen dich zur St. Jacobi-Kirche in Lübeck. In Lübeck selbst erwartet dich nach Überquerung der Trave, eine wunderschöne Hansestadt.

Via Scandinavica

Etappe 6: Lübeck – Berkenthin 19 km 

Die nächsten Etappen orientieren sich an der Alten Salzstraße, welche früher die wichtigste Nord-Süd Verbindung in Deutschland war. Hier findest du einen gut ausgebauten Pilgerweg und ausreichend Unterkünfte vor. Zunächst wanderst du entlang der nassen Salzstraße, dem heutigen Elbe-Lübeck-Kanal, auf dem ruhigen, beschauligen Uferweg bis Berkenthin. Zwischen Lübeck und Moisling läufst du auf dem Via Baltica sowie Via Scandinavica. An der Geniner Brücke steigst du nun zum Kanalufer hinunter und folgst diesem in Südlicher Richtung über Krummesse, bis nach Berkenthin. 

Etappe 7: Berkenthin – Mölln 25 km 

Hinter Berkenthin verlässt du den Elbe-Lübeck-Kanal für einen Tag. Du wanderst zunächst über eine offene Höhe, welche dir eine Großartige Aussicht gewährt und kurz darauf am Behlendorfer See entlang. Dein nächstes Zwischenziel ist heute die Kirche St. Georgberg in Ratzeburg. Von hier aus wurden die umliegenden Pfarrkirchen und der Ratzeburger Dom gegründet. Die Altstadtinsel ist immer einen kleinen Abstecher wert und bietet dir die Möglichkeit deinen Proviant für heute aufzustocken. Über Fredeburg und eine alte Wohnstätte der Birgittinnen, Marienwohlde, führt dich der Pilgerweg weiter in die gemütliche Kleinstadt Mölln.

Etappe 8: Mölln – Büchen 25 km 

Heute pilgerst du zunächst auf der gepflasterten Marktstraße hinunter zur Hauptstraße und raus aus Mölln. Weiter geht es auf der Alten Salzstraße, zwischen Alt-Mölln und Hornbek, auf dem intakten Teil der original erhaltenen Limes Saxoniae, einem Grenzwall gegen die Slawen. Weiter geht es nach Siebeneichen und Büchen-Dorf, wo du die Gelegenheit hast, zwei Flussschifferkirchen kennenzulernen. 

Etappe 9: Büchen – Lauenburg 21 km 

Der Pilgerweg heute von Büchen nach Lauenburg verläuft nicht entlang dem Elbe-Lübeck-Kanal, sondern westlich des Kanals, der die Elbe im Tal der Stecknitz erreicht. Zunächst geht es auf der Alten Salzstraße nach Wangelau. Von hier ab läufst du auf dem meist historisch erhaltenen Weg auf teilweise gepflasterten Straßen bis nach Schnakenbek. Die Stadt verlässt du entlang der Elbe nach Lauenburg, bis zum Etappenziel, der Maria-Magdalenen Kirche. 

Etappe 10: Lauenburg – Lüneburg 31 km 

Lauenburg verlässt du heute über die Elbbrücke Richtung Artlenburg. Zunächst wanderst du noch am Kanal entlang in Richtung Westen. Ab hier entfernst du dich von der Elbe, die leicht gegen Norden abdreht. Der abwechslungsreiche Weg bietet dir heute die Möglichkeit durch die Feldflur, das fruchtbare Uelzener Becken zu pilgern. Weiter geht es durch den Kiefernhochwald, mit seiner schattigen, mit Hasselnuss, Ebereschen und Farn bewachsenen Fauna. Das Tagesziel befindet sich hinter Bütlingen, in Lüneburg, an der Sankt Johannis-Kirche. 

Etappe 11: Lüneburg – Bienenbüttel 17 km 

Heute steht eine kürzere Etappe auf dem Programm. Anfangs wanderst du noch durch den Parkartigen Stadtwald, der bald durch ruhige, naturnahe Kiefern- und Eichenwälder abgelöst wird. Weiter geht es immer entlang oder in Umgebung zur Ilmenau, einem kleinen Bach der dich heute auf deinem Weg begleitet. Das Ziel befindet sich in Bienebüttel an der St. Miachalis Kirche. 

Etappe 12: Bienenbüttel – Kloster Ebstorf 27 km 

Ein besonders abwechslungsreicher Weg liegt heute vor dir. Zunächst durquerst du die wieder das Uelzener Becken immer der Ilmenau folgend, bis nach Bad Bevensen. Hier lädt das Kloster Medingen zu einer kleinen Besichtigung ein. Weiter geht es in Richtung Südwest, hier hast du beides, ruhige Wälder und aufregende Aussichten. Zum Schluss geht es vorbei am versunkenen Schloss Grevenriede, bis du bei Kloster Ebstorf einkehrst. 

Etappe 13: Kloster Ebstorf – Hösseringen 28 km 

Dein heutiger Weg führt dich heute an die Heideflüsschen Gerdau und Hardau, sowie durch kleine verschlafene Heidedörfer. Deinen ersten Stopp machst du in Gerdau an der St. Michaelis Kirche, von hier aus geht es weiter nach Böddenstedt und weiter nach Suderburg, zur St Remigius Kirche. Der Hardau folgend, gelangst du zum Haurdausee. Hier bietet sich dir die Möglichkeit unterzukommen oder du gehst einfach weiter bis nach Hösseringen. 

Etappe 14: Hösseringen – Eschede 22 km 

Ein kontinuierlicher, allerdings mäßiger Anstieg bringt dich heute in den sandigen Geestbereich der Hohen Heide von Hösseringen. Weiter geht es durch die Kiefernwälder der südöstlichen Lüneburger Heide. Dein pilgerweg führt heute fast auschließlich durch eine der waldreichsten Regionen der Bundesrepublik, sodass an sonnigen Tagen, schatten keine Mangelware ist. Deinem Tagesziel näherkommend, wanderst du vorbei am Aschauteich und weiter zur St. Johannis Kirche in Eschede. 

Etappe 15: Eschede – Wienhausen 24 km 

Zu Beginn deiner heutigen Etappe wanderst du eng am Ufer der Aschau entlang. In Habighost triffst du auf die alten Mühlen am Fluss und kommst dann an die Mündung der Lachte. Ab hier wanderst du auf typischen Südheide wegen, durch die meist wellige Landschaft. Neben Kiefern, Birken und immer wieder Heidekraut am Rande der sandigen Wege, sind jetzt auch Kartoffelfelder zu sehen. Ab Lachendorf verlässt du die Südheide wieder und begibst dich in die Ebene des Urstromtales der Aller. Das Tagesziel, das Klosterdorf Wienhausen, befindet sich heute gleich hinter der Allerbrücke und ist kaum zu übersehen. 

Etappe 16: Wienhausen – Burgwedel/Engensen 28 km 

Heute führt dein Weg entlang der Allerwiesen zur Allerfurt. Du hältst dich entlang der Aller, vorbei am Allerkrug bis zu Gertruden Kirche. Weiter geht es am Ortsrand von Celle vorbei, in Richtung Hannover. An der alten Fuhsefurt vorbei, begibst du dich ins von Mooren dominierte Gebiet der Urstromland. Kurz hinter Celle wanderst du vorwiegend auf Feldwegen und durch kleine Waldabschnitte bis nach Engensen, zu deinem Ziel. 

Etappe 17: Burgwedel/Engensen – Hannover 24 km 

Der Pilgerweg führt heute zum großen Teil entlang der historischen Poststraße. Vom Höhenweg, der die Ortschaften kaum berührt, schaust du über Wiesen, die sich weit entfernt am Horizont zwischen Waldecken verlieren. Die Landschaft wird zum großen Teil geprägt von frischem Heu, Kamille und Mohn. Du wanderst durch schattige Laubwälder gemütlich bei zwei Badeseen vorbei. Zum Schluss der Etappe kommst du der Stadt recht nahe, jedoch bleibst du im grünen und durchläufst die Eilenriede, Europas größten Stadtwald. 

Etappe 18: Hannover – Sarstedt 24 km 

Heute verlässt du das Norddeutsche Tiefland und pilgerst an der Leine entlang in Richtung Hildesheim. Als Folge des intensiven Kiesabbaus im Leinetal südlich von Hannover, ist dort eine vielfältige Seenlandschaft entstanden. Auf deinem Weg wirst du heute den ein oder anderen Wasser- Ufervogel beobachten können. Auf abwechslungsreichen Wegen wanderst du an die Mündung der Innersten in die Leine bei Ruth. Dann ist es nur noch ein Spaziergang am Ufer der Innerste entlang bis zum heutigen Tagesziel. 

Etappe 19: Sarstedt – Diekholzen 22 km 

Dein heutiger Wegweiser, bleibt bis Hildesheim die Innerste. Vorbei geht es an Giesen und dem Mastberg. Danach geht es weiter für dich in die Berge, über Moritzberg und vorbei an der St. Mautitius Kirche. Weiter pilgerst du auf dem idyllischen Panoramaweg zum Kloster Marienrode und weiter bis nach Diekenholzen zur St. Jakobus Kirche. 

Etappe 20: Diekenholze – Adenstedter Berg 20 km 

Heute durchquerst du den Hildesheimer Wald und überquerst bei Nienstedt den Despebach. Danach pilgerst du auf aussichtsreichen und fruchtbaren Zwischenhöhen in Richtung der Berge. Bei Eberholzen gibt es den ersten von wenigen aufstiegen, die heute anstehen. Von Norden nach Süden durchquerst du den Sackwald und begibst dich in das Naturschutzgebiet bis zum Ziel. 

Etappe 21: Adenstedter Berg – Bad Gandersheim 21 km 

Der Pilgerweg verläuft heute entlang blütenreicher Wegränder, mit traumhaften Aussichten, entlang des alten Königswegs, in den südlichen Sackwald. Die recht hohe Anzahl an Burganlagen lädt zu einer Rast ein. Geschichtsträchtig bleibt heute auch dein weiterer Weg über dem Kamm des. Hellebergs nach Bad Gandersheim. In Clus steht die romantische Basilika des ehemaligen Bendediktinerklosters am Weg und wartet nur darauf von dir begutachtet zu werden. 

Etappe 22: Bad Gendersheim – Northeim 27 km 

Heute pilgerst du auf einem landschaftlich wunderschönen Höhenweg mit weiten Aussichten. Gleich zwei Jakobskirchen wirst du heute begegnen. Der Kulturelle Höhepunkt aber ist kurz vor Northeim die romanische Klosterkirche Wiebrechtshausen. Der schmucklose, schlichte Kirchenruam der Zisterzienserinnen beeindruckt durch die klare Rundbogenarchitektur, die über den stützenden Säulen auch leicht gotisch zugespitzt wirkt. Dein Tagesziel in Northeim, ist ein schönes Fachwärkstädtchen, in dem man sich sofort wohlfühlt. 

Etappe 23: Northeim – Göttingen 28 km 

Zu Beginn deiner Wanderung, hältst du dich entlang der Waldkante am Westhang des Wieters und folgst einem kleinen Bächlein bis zu seiner Mündung in das Beverbachtal. Das Tal durchquerst du und steigst nun durch den Nörtener Wald hinüber in das Rodetal. Im nächsten Abschnitt überwindest du den Göttinger Wald, der zum Rodetal in steilen Hängen abfällt. Dein Wallfahrtsziel, erreichst du über die Südkante, hoch über Göttingen im Leinetal. Danach geht es wieder steil hinunter duch das Luttertal in die schöne Altstadt von Göttingen. 

Etappe 24: Göttingen – Kirchganden 25 km 

Nach Süden hin verlässt du Göttingen über den Diemardener Warteturm, den einzigen von ehemals elf Wachtürmen an der Göttinger Landwehr, der vollständig erhalten ist. Weiter geht es nach Reinhausen, wo du den steilen Kirchberg erklimmen musst, um die romanische Klosterkirche St. Christophorus besuchen zu können. Im Anschluss geht es gemächlich durch den Reinhauser Wald nach Lichtenhagen. Bei bester Aussicht geht es weiter bis nach Kirchgandern in das Leinetal. 

Etappe 25: Kirchganden – Asbach/Sickenberg 20 km 

Heute verlässt du die Leine über den zwei Flusssysteme scheidenden Bergrücken. Du passierst die malerisch gelegene Burgruine Hanstein, die über zwei Täler wacht. Von hier hast du eine wunderschöne Aussicht, die du dir nicht entgehen lassen solltest. Von nun an weißt dir die Werra den Weg. Zuerst geht es über die Höhen entlang des Flusses. Dein Weg folgt nun dem Eichsfeld-Rundwanderweg bis zum Zielort. 

Etappe 26: Asbach/Sickenberg – Hülfensberg 21 km 

Dein heutiger Weg folgt dem Grenzstreifen über weite Strecken auf dem ehemaligen Kolonnenweg, der weit oben bequem, fast eben verläuft. Kurz nach Volkeroder geht es steil hinab nach Kella und weiter um den Schlossberg herum nach Großtöpfer. Das letzte Stück wird anstrengend, bei dem du einen Aufstieg bis zum Gipfel des Hülfensberg vor dir hast. Dort angekommen erwartet dich eine Atemberaubende Aussicht. 

Etappe 27: Hülfensberg – Treffurt 16 km

Wieder weist der Kolonnenweg am Grünen Band den Weg. Er ist heute von steilen Auf- und Abstiegen geprägt, biete aber auch weiterhin wundervolle Aussichten in die thüringische und hessische Bergwelt. Das letzte Teilstück führt dich wieder hoch über das Werratal. Die hier thronende Burg Normannstein bietet dir eine tolle Aussicht, bevor du in das hübsche Fachwerkstädtchen Treffurt hinunterspazierst.  

Etappe 28: Treffurt – Eisenach/Hörschel 23 km 

Die letzte Etappe beginnt mit der Überquerung der Werra. Zunächst geht es auf einen herrlichen Höhenweg mit einer imposanten Aussicht in die Wartburgregion, bis du in Creuzburg erneut das Ufer erreichst. Dem Flusslauf folgst du weiter bis in den Hang des Thüringer Waldes, bis du in Hörschel eintriffst.