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Via Podiensis
von Cahors bis Montcuq
Ab Cahors führt der Jakobsweg über leicht hügelige Landschaften vorbei an einsamen Weilern und vereinzelten Gehöften nach Montcuq. Es folgen kleine Orte wie La Rozière und Labastide-Marnhac, von wo aus man einen kleinen Abstecher zur Chapelle Saint-Rémy machen kann. Der weitere Weg verläuft über das hügelige Kalkplateau der Quercy-Blanc.
Auch hier bietet der Weg zwei Varianten, einmal über L’Hospitalet wo sich noch Ruinen des alten Pilgerhospizes sowie eine ziemlich “schräge” Dorfkirche befinden. Die andere Variante führt direkt über den Weiler Lascabanes von wo aus es nur noch ein kurzes Stück bis Montcuq ist.
Montcuq liegt mittem im Quercy-Blanc, wo die Flüsse Garonne und Le Tarn zusammentreffen. Der Ort selber liegt oberhalb des Flusses Barguelonnette und ist von weitem durch die markanten Türme der einstigen Festung zu sehen.
Leider wurde der Ort während des Hundertjährigen Krieges und in weiteren Religionskriegen mehrfach zerstört. Noch erhalten ist die Eglise de Rouillac aus dem 12. Jahrhundert, in der sich bewundernswerte romanische Wandmalereien befinden. Das Château de Charry aus dem 15. Jahrhundert ist neben dem 30-Meter-Turm eine weitere Sehenswürdigkeit.
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