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Via Gebennensis, Etappe 15

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Via Gebennensis
von Saint Jeures nach St. Julien-Chapteuil

Vom Gefallenendenkmal in Saint-Jeures folgen die Pilger der Straße Richtung Araules. Südlich können die Vulkankegel Suc du Mounier (1.209 m) und der Pic du Lizieux (1.388 m) erkannt werden. Diese Berge werden während dieser Etappe zwar nicht bestiegen, hoch hinaus geht es aber dennoch. Bevor in Araules der Aufstieg allerdings allmählich beginnt, lohnt vorher noch der Besuch der Èglise Saint-Mercellin im Ort. Dort befindet sich die kleine Tafel Notre-Dame de Araules aus der Abbaye de Bellecombe von 1638, auf welcher auch der junge Dauphin, der spätere König Louis XIV., abgebildet ist.

Anschließend ist Achtung geboten, da der GR 40 einige Zeit parallel mit dem Jakobsweg und dem GR 430 verläuft, weshalb man bei dessen Abzweig nahe Raffy genau darauf achten sollte, welcher Markierung man nun folgt.
Nun befindet man sich auf dem Gebirgszug Massif du Meygal und überschreitet gerade den höchsten Punkt auf der Via Gebennensis. Es geht wieder abwärts und auf rund 1.000 m kommt das Dorf Queyrières in Sicht, welches sehenswerte Basaltorgeln und ein Burgruine beherbergt. Es geht weiter durch ein altes Bergbaugebiet, vorbei am Dorf Monedeyres, über den Fluss Sumène hinunter nach Moulin de Guérin und schließlich zum Weiler La Chapuze. Der GR 430 macht dabei einen circa 5 km längeren Umweg als der Jakobsweg. Wenn Sie das nicht wollen, sollten sie besonders auf die Markierung der mit der Jakobsmuschel achten.

Im Tagesziel Saint-Julien-Chapteuil ist die Église Saint-Julien aus dem 12. Jahrhundert mit einem Taufbecken, welches aus dem 8. Jahrhundert stammt, sehenswert.

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