Spanien
Quer durch Spanien verläuft der wohl berühmteste Jakobsweg, der Camino Frances.
Wer etwas abseits der großen Pilger-Touristenströme wandern möchte, empfehlen wir den Camino del Norte, entlang der spanischen Küste.
Alle Etappen des Jakobswegs mit Karte und GPS-Download
Quer durch Spanien verläuft der wohl berühmteste Jakobsweg, der Camino Frances.
Wer etwas abseits der großen Pilger-Touristenströme wandern möchte, empfehlen wir den Camino del Norte, entlang der spanischen Küste.
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Hallo,
interessiere mich für den Jakobsweg, weiß nur nicht wo ich starten
sollte – dacht so an 600 km …..
hallo hallo dieseite wird wohl nicht oft besucht weil sie ohne bling bling und gewinne usw ist, dafür aber übersichtig informativ uncommerziell, kai falls du das liest der spanische weg mißt 735 km viel spaß solltest du ab mai 2011 unterwegs sein see u falls die aneinanderkettung von ereignissen es ergibt…..peace
schaun wir mal! ich gehe im September diesen Jahres in Rente und werde im nächsten Jahr es versuchen den Jakobsweg zu machen .
Ich werde mich Mitte Juli auf den Jakobsweg machen und Roncesvalles starten. Wer kann mir Tipps geben, Informationen, wichtige Hinweise. Gibt es Führerinnen?
Hallo Frau Groll,
war bisher immer ( 3 mal ) Mitte Mai bis gegen Ende Juni jeweils ca 1000 km unterwegs.Es wird dann auch schon gut warm bis richtig heiß, ca 38 – 40 Grad.
Rate dringend, Mitte -Ende Juni fertig zu sein, Juli ist viel zu heiß. Warum wollen Sie eigentlich nicht in St. pied de port starten,= nur ein Tag mehr – die Anreise ist m.E. viel leichter.
Hallo Kai.
Ein sehr schöner weg ist Via de la plata. Von Zamora bis santiago sind es ca. 600 km. Es gibt nichts schöneres als die Via de la Plata. Bin schon den francese und die route im norden und den portugese gelaufen und natürlich die ganze Plata von Sevilla bis santiago.. Werde in anfangs Juni in angriff nehmen. Wir laufen von Sevilla nach santiago ca. 1050 km.. Wünsche Dir viel spass auf den cominos.
Hallo! Ich möcht mich ende August auf den Weg machen, hab aber nur 3 Wochen Urlaub, also nur einen Teil gehen. Bin einigermaßen fit. Ist da Leon als Startpunkt zu schaffen oder wäre Burgess besser ? Hat da einer ne Ahnung??
lieben Dank für nen Tip
Regina
Hallo ihr Lieben, werde am 29.4. frühmorgens von Saint Jean Pied de Port Richtung Santiago und Finis Terrae aufbrechen. Ist meine erste Pilgerreise. Kann mir jemand mitteilen, wie das mit den Herbergen so abläuft. Hab da so Horrorgeschichten von Wettläufen um freie Plätze, stinkenden Schlafsälen usw. gehört. Wie ist das im Mai mit der Belegung? Bin dankbar für jeden Tipp.
LG Marcus
Hallo Marcus
Ich bin gerade aus Spanien zurück, In den Herbergen war im März immer ein Platz frei, aber ab Santiago nach Fiesterre wurde es eng. Ich würde Strecken von 25 -30 Km planen aber schon nach ca. 20 Km in den Herbergen nachschauen, ob ein Platz frei ist.
LG Thomas
Hallo Marcus
nachdem ich vor drei Jahren in Saint Jean de Port anfing und bis Burgos lief, werde ich
nun ab 15.05.2011 in Burgos weiterlaufen bis Santiago bzw. Finesterre. War das vergangene mal sehr zufrieden mit den Herbergen. Mache deine eigenen Erfahrungen außerdem gibts
so viele Herbergen auf dem Weg. Das Buch miam-miam-dodo von Christian Champion.
gibt über alles Auskunft während des gesamten Weges. Siehe es dir in einer Buchhandlung mal an, ist einfach super !!! 240g schwer, 17 EUR etwas teuer – aber eine sehr gute Investition !!!!! Buen camino
.
Marcus, habe noch was vergessen;
hatte auch noch das kleine Rother Wanderführer von Cordula Rabe ‘Spanischer Jakobsweg’ dabei. mit den Etappen von den Pyrenäen bis Santiago de Compostela.
Dann bist du wirklich gut ausgestattet und hast viele Informationen.
Ultreia y buen camino
Hallo an alle, ich möchte nächstes Jahr pilgern. Mir schweben drei Wochen vor, sind 300km in dieser Zeit zu schaffen mit einer guten Grundkondition? Und welcher Ort eignet sich am besten zum Einstieg? Und kann man als Frau alleine gefahrlos pilgern? Und ist der Mai schon zu heiß? Bevor hier eine Antwort kommt, die so ungefähr lautet: Schau Dich in den zahlreichen Pilgerportalen im Internet um, da findest Du viele Antworten, dem sei gesagt, ich habe in der Tat viele Antworten gefunden, aber leider sehr widersprüchlich… ;) Von daher freue ich mich über Meinungen von hier und sage allen ein herzliches Buen Camino und vielleicht sieht man sich ja…..
Hallo,Constance!
Bin zwar schon vor 7 Jahren gegangen aber der Weg hat sich ja nicht geändert. In 3 Wochen sind 300 km gut zu schaffen, kommt auf die Jahreszeit an.ich bin damals am 9. Mai in Astorga gestartet. Es war schon ziemlich heiß aber erträglich. Diese Strecke ist sehr angenehm,da man Berge und viel grün (Galicien) hat. Ich habe als Frau alleine, nie unangenehme Erfahrungen gemacht.Vor Astorga , am Anfang hast Du die Meseta, ein flachen ziemlich heißen Landstrich. Ich fand die letzte Strecke von Astorga landschaftlich am reizvollsten, wenn man etwa 300 km gehen will. Jederzeit mehr auskunft. herzlich Heidi
Ich plane den Weg in mehreren Urlauben zu gehen – wahrscheinlich 3mal 14 Tage in meinem Urlaub. Wer hat das schon so gemacht – geht das “Pilgergefühl” verloren?
Hallo !
Wir planen zu Ostern 2012 von Lourdes aus zu starten.
Kann mir jemand einen Tipp geben wie die Strecke von Lourdes zum Camino Frances geht? Wir wollen über Puerto de Somport – Jaca gehen.
Hallo Silke,
ich habe den Camino auch in drei Jahren gemacht. Das Pilgergefühl geht nicht verloren. Aber eigentlich sollte man vielleicht drei Wochen am Stück gehen, da man dann besser von allen Gedanken frei kommt. Ich mußte immer dann aufhören, wenn ich das Gefühl hatte mich eingelaufen zu haben und mich etws entspnnter gefühlt habe. Aber wenn man es in drei Jahren macht, freut man sich natürlich noch immer beim nächsten Mal dem Ziel näher gekommen zu sein.
Gruß Meriel
hallo pilger(in)
ich möchte am 23.juni von le puy-en-velay nach sntiago de compostela möchte aber den
küstenweg gehen ,hat jemand erfahrung über herbergen und klima?danke
Hallo Constanze,
nachdem ich 2009 meinen Camino abbrechen musste und in diesem Jahr nur 2 Wochen Urlaub am Stück im April bekommen konnte, bin ich am 16. April mit meiner erwachsenen Tochter in Astorga gestartet. Wir sind keine durchtrainierten Sportlerinnen, haben den Weg aber gut geschafft. Das Wetter war durchwachsen – z. T. schon heiß, in Galicien aber natürlich sehr regnerisch ;-) Wir haben niemals schlechte Erfahrungen gemacht und uns nie unbehaglich gefühlt. Um Gewicht zu sparen hatten wir diesmal auch nur einen Michelin-Reiseführer mit, in dem außer Kartenausschnitten die Tagesetappen im Profil eingezeichnet waren. Da uns die ausführliche Wegbeschreibung fehlte, nahmen wir so manchen Umweg in Kauf, was sich im Nachhinein zwar oft als der beschwerlichere Weg (z.B. in Villafranca del Bierzo landeten wir auf dem “Camino muy duro”), meist jedoch als der weitaus schönere Weg herausstellte. Nach 13 Tagen sind wir mit jeweils einer Blase am Fuß in Santiago angekommen. “Sin dolor no hay gloria!” Wenn Du 3 Wochen Zeit hast, kannst Du noch bis ans Ende der Welt weiter!
Buen Camino – ich bin 2013 wieder auf dem Camino unterwegs!
Hallo Pilgerfreunde
Bin 2010 als pensionierter Radfreak am 24.05. ab Konstanz weggefahren und am 26.06. in Santiago de Compostela angekommen. Mit Abstechern nach Lourdes, Finisterre und Hendaye ergaben sich 2640 km. Als ehemaliger “Berufsweltenbummler” (internat. Verkauf) darf ich sagen: Der Jakobsweg war meine absolut schönste Reise!
Wieso ich mich zu Wort melde ist der gelesene Hinweis, den Jakobsweg ab St. Jean Pied de Port zu starten. Ich empfehle, entweder vorher noch einige hundert Trainingskilo-meter und Kondition zu sammeln oder nach Roncesvalles zu starten. Mit einem schwer beladenen Rad gleich die 27 km. steile Strasse zur Pyrenäenüberquerung in Angriff zu nehmen, dürfte wenig trainierte Menschen eher frustrieren und einige Probleme verursachen. Ich hatte dort bereits etwa 2000 km. in den Beinen und empfand den Aufstieg als “respektablen Brocken”, zumal es am 16.06. 2010 kalt und regnerisch war.
Der Jakobsweg hat mir so gut gefallen, dass ich mich bereits wieder auf eine weitere Reise auf südlicher Route über Arles vorbereite, jedoch etwas später und mit weniger Gepäck (keine Winterkleider, wärmer, längere Tage, längere Tagesetappen) losfahren werde.
Buen camino wünscht Paul
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